Libysche Küstenwache zu NGO:“Kommt nie wieder nächstes Mal seid Ihr tot“

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Endlich wird was gegen die Schlepper getan, auch wenn die Maßnahmen vier Jahre zu spät kommen.

Die Schiffe der verdammten NGO’S sind verantwortlich  für die angeblich vielen toten Illegalen im Mittelmeer und deren „Elend“, mit dem sie immer bei uns hausieren gehen um Mitleid zu erhaschen! Wenn irgendwer vor der libyschen Küste mit der Luftmatratze 100 m raus schwimmt, wird er schon „gerettet“ und  550 km weiter nach Italien geschleust, wo schon die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung  geifernd auf Illegale wartet. Muss wohl ein lukratives Geschäft für die Asylmafia sein.  Um kriminell unauffälliger zu agieren, greifen die NGOs nun auf kleinere Segelboote zurück wie in Puglia geschehen.

Aufnahmen vom Dienstag, dem 08.08.2017, zeigen, wie die libysche Küstenwache in nächster Nähe zu einem Schlepperschiff der spanischen NGO „Proactiva Open Arms“ Warnschüsse in die Luft abgibt.

Auch wurden interessante Tonaufnahmen veröffentlicht mit konkreten Warnungen an das Menschenschlepperschiff.

Libysche Küstenwache: „Wir beobachten euch seit 2 Tagen und ihr übt verdächtige Aktivitäten aus. Wir haben Informationen, dass ihr mit Schmugglern zusammenarbeitet. Kommt nicht mehr in unsere Gewässer zurück, das nächste mal werden wir euch ins Visier nehmen.  Das ist kein Scherz, nächstes mal erschieße ich euch. Habt ihr das verstanden?“  

Spanische NGO : „Ja, Sir, ich habe verstanden.“  

Sicherlich kein Zufall, dass die große Schlepperorganisation  Ärzte ohne Grenzen ihre Umtriebe blitzartig eingestellt hat.  Es wurde auch Zeit, dass diesen Herrschaften und ihren kriminellen Machenschaften endlich einmal Grenzen aufgezeigt werden. Während die Berliner Machthaber immer noch darüber schwadronieren, man müsse die Fluchtursachen bekämpfen und gleichzeitig nichts tun, außer noch mehr Illegale zu uns hereinzulassen, haben die Italiener gehandelt und mit den Libyern zusammen begonnen diese Route dicht zu machen.

Australien zeigt seit langem wie man seine Grenzen und Gewässer wirksam schützt.

+++UPDATE+++ Auch die deutsche Schleppertruppe SEA EYE gibt auf: „Eine Fortsetzung unserer Rettungsarbeiten ist unter diesen Umständen aktuell nicht möglich. Wir können dies auch gegenüber unseren Crews nicht mehr verantworten“, sagte Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer.