Moslem erklärt wie man in Deutschland mit Rassismus umgeht: „Beste Lösung ist ein Baseballschläger im Rucksack“

Ein vermutlich aus Pakistan oder Indien stammender muslimischer Einwanderer der in Deutschland lebt, hat beschlossen seine Beobachtungen über die Deutschen mitzuteilen. Im besten Hinglish   erteilt er Ratschläge wie andere Wirtschaftsflüchtlinge mit dem starken Rassismus der ihm selbst täglich in Deutschland begegne, umgehen sollen. Insbesondere Ostdeutschland sei sehr rassistisch:  „Ich habe noch nie eine so rassistische Gegend in meinem ganzen Leben gesehen“.
Er weist immerhin darauf hin, dass nicht alle Deutschen Rassisten sind und er auch viele „wunderbare“
Leute aus Deutschland kenne. Einschließlich seiner Frau, die Deutsche sei.
Der Wirtschaftsflüchtling behauptet, er begegne dem deutschen Rassismus bei jeder Gelegenheit und er gibt seinen schwarzen Kollegen Ratschläge wie man damit im öffentlichen Leben umgeht. Im Falle eines physischen Angriffs (wegen Rassismus) erlaube das deutsche Recht nicht ein Gewehr mitzuführen, aber es gibt Dir das volle Recht auf Selbstverteidigung. Ich denke, die geeignetste Methode ist ein Pfefferspray, noch besser sei immer ein Baseballschläger im Rucksack mitzuführen. Ein Baseballschläger sei sehr gut für die Selbstverteidigung geeignet, weil er beim Herumschlagen einen Radius von 1,77 m ermögliche. Er gibt zu, dass er selbst für einen Angriff immer einen kleinen Schlagstock bei sich trägt.
Dann spricht der Einwanderer über die angebliche Tatsache, dass er Rassismus alltäglich erlebe.
Dass die Deutschen ihn auf der Strasse als „Nigger“ ansprechen. Er sagt, er sei kein
Nigger, weil er nicht aus Afrika stamme. Er berichtet wie er es im Umgang mit verbalem
Rassismus hält. Mit Gelächter. „Zieht die Situation ins Lächerliche, ohne provokativ zu
sein.“
Nicht weniger ein Problem sei aber der „stille Rassismus“ meint der farbige Einwanderer.
Dieser drückt sich bei Deutschen im „dumm gucken“ und „anstarren“ aus. Hier gäbe es
Unterschiede bei den Blicken zwischen „Oh, er kommt nicht aus dieser Gegend“ oder „Ich will dich
bei lebendigem Leib auffressen“. Mit dieser Situation soll der Wirtschafstmigrant je nach Befinden umgehen. „Aber bleib auf keinen Fall still, mach es ihnen ungemütlich und reagiere so wie sie
es nie erwarten würden, reagiere immer auf Rassismus.“
Die deutsche Mentalität gebiete, wer nicht sogleich auf Provokationen reagiert und schweigt, wird von Deutschen als Feigling und „Pussy“ (deutsch: Muschi, Fotze) wahrgenommen. Man sollte es sie deshalb immer mit der richtigen Reaktion wissen lassen. Nicht unbedingt aggressiv, aber umso bestimmter.