Brüsseler Polizei: Wir befinden uns mitten im „Migranten-Krieg“

In deutschen Medien- und Parteikreisen wird immer noch täglich und äusserst penibel vor fremder Tür gekehrt. Stichwörter:“USA“ und „Trump“. Besorgniserregende Entwicklungen in angrenzenden Nachbarländern werden so gut sie können totgeschwiegen.

Dies ist die Übersetzung eine Ausschnitts vom Interview einer belgischen Zeitung mit Polizisten nach den jüngsten Migranten-Krawallen in Brüssel. Wir haben es als
Monolog komprimiert, um uns voll und ganz auf das konzentrieren zu können, was wirklich in der belgischen Hauptstadt passiert. Hören wir was die Polizei zu sagen hat.

📢 Wir treffen ständig auf junge, linke Richter, die glauben, wir seien Rassisten

Wir treffen ständig auf junge, linke Richter, die glauben, wir seien Rassisten. Die linke
antirassistische „Ich will nichts wissen“-Regierungspolitik führt dazu, dass die extrem frustrierte Brüsseler Polizei den Straßenkrieg verliert. Die Polizeichefs wagen es nicht, Risiken einzugehen. Sie haben keine Erfahrung mit der Durchsetzung des Gesetzes. Sie sollen in der Lage sein, einen Trupp in einem Straßenkrieg zu führen, benötigen aber einen Strategie Wechsel wenn sie mit einer Straßenschlacht Situation konfrontiert sind.>Vor ein paar Jahren war ich anwesend, als schwarze Jugendliche uns im Bezirk Matongé angriffen. Wir bekamen den Befehl stehen zu bleiben, während die Steine ​​um unsere Köpfe herum flogen. Ich versichere Ihnen, dass Ihr Blut kocht, wenn Sie mit dieser Art der feigen Führung konfrontiert werden.

Als vor kurzem eine Migranten-Demonstration durch unser Polizeirevier passierte, überlegten die Polizeichefs, die Logos von den Polizeistationen zu entfernen, da diese als provokativ angesehen werden könnten. Das ist die Mentalität. Selbst wenn wir während dieser Krawalle 50 Kriminelle verhaftet hätten, wären sie alle am nächsten Tag freigelassen worden.

📢 Das Verhältnis zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft war noch nie so schlecht

Das Verhältnis zwischen der Polizei und dem Staatsanwalt war noch nie so schlecht. Wir treffen ständig auf junge, linke Richter, die glauben, jeder Polizist sei rassistisch. Sie müssen ständig dieselben Verbrecher festnehmen und vor Gericht bringen, damit die Richter sie wieder freilassen können.

📢 Neunzig Prozent von dem, was wir tun, macht keinen Sinn

Das ist unsere tägliche Erfahrung! Ich habe in den letzten Jahren Hunderte von Kriminellen verhaftet, aber ich glaube nicht, dass 10 mehr als ein paar Tage im Gefängnis waren. Neunzig Prozent von dem, was wir tun, macht keinen Sinn. Wir arbeiten in einer Umgebung der totalen Straffreiheit für Kriminelle. Polizeianwerber bevorzugen es 1,50 cm „große“ weibliche „Sexologen“ und Psychologen einzustellen.
Ehemaligen Armee-Typen wird von der Bewerbung abgeraten. Sie wollen eine Friedens- und Liebespolizei, die in der Situation vermittelt und beruhigt, statt einer Polizei, die von Kriminellen gefürchtet wird.

Eine marokkanische Kollegin, die zur gleichen Zeit wie wir zur Polizei kam, war vor kurzem in Italien im Urlaub. Sie wurde zusammen mit ihrem marokkanischen Freund verhaftet, als drei Kilo Kokain und Heroin in ihrem Auto gefunden wurden. Sie wurde für kurze Zeit in Italien inhaftiert. Als die Beamtin nach Brüssel zurückkehrte, durfte sie ihren Job behalten. Obwohl sie eine internationale Drogenschmugglerin ist, wurde sie weder gefeuert noch suspendiert und hat Zugang zu allen Polizeidatenbanken.

Wir hatten einen marokkanischen Kollegen in unserem Bezirk. Niemand vertraute ihm. Er machte Prüfungen, um Chefinspektor zu werden. Eines Tages stürmte er in unsere Polizeistation und versuchte eine verdeckte Ermittlerin zu erwürgen. Andere Beamte mussten ihn zurückhalten und von der Frau wegziehen. Eine normale Polizeiorganisation hätte ihn sofort entlassen. Stattdessen versetzte ihn Brüssel und beförderte ihn, um ihn als Hauptinspektor an einem anderen Ort einzusetzen! Er führt eine Gruppe von
verdeckten Ermittlern an, die für Polizeistationen Gebetsräume gefordert haben und sich weigern Frauen die Hand zu geben oder ihren Anweisungen zu folgen.

Alle Maßnahmen der Polizei gegen Jugendliche aus ethnischen Minderheiten werden als „Rassismus“ eingestuft. Laut dem Autor des Buches „Unterwerfung“ Michel Houellebecq steht Brüssel näher am Rande eines Rassenkrieges als jede andere europäische Hauptstadt.

Die Brüsseler Polizeibeamten, die in diesem Artikel zitiert werden, sagen, dass sie sich bereits mit jungen Immigranten in einem Straßenkrieg befinden und die Polizei massiv verliert. Alle Maßnahmen der Polizei gegen Jugendliche aus ethnischen Minderheiten werden als „Rassismus“ eingestuft. Kriminelle Einwanderer, auch solche innerhalb der Polizei, gibt es im Brüsseler Zwangs-Gruppendenken nicht.

Das „Justiz“-Ministerium betreibt gezielte Fördermaßnahmen für Kriminelle. Einwanderer können tun was sie wollen. Die Politik bezüglich der Einstellung neuer Polizisten ist eine Bevorzugung von kriminellen Einwanderern und Frauen mit Psychologie-Abschlüssen. Kräftige weiße Kerle sollen sich nicht bewerben.

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