Linke Terroristen der Antifa feiern Angriffe auf Polizisten

Auf dem Foto zeigt sich erneut wie linke Kriminelle  der Antifa Gewalt und Übergriffe gegen Polizisten verharmlosen und verherrlichen!  

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) das von der SPD und CDU gleichermaßen gemachte und auf den Weg gebrachte Gesetz gegen die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit, scheint bei dieser Form von Hatespeech nicht greifen zu wollen. Zufall?

So schreiben die Linken ⬇️ 

Apropos, hier gibt’s unsere Worte zum Jahreswechsel

Frohes Neues. Oder: Scheiße bleibt Scheiße.

2018 steht vor der Tür. Eine gute Gelegenheit, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Auch wenn das nach den Entwicklungen der letzten Jahre nur schwer vorstellbar war, blicken wir zurück auf ein Jahr, in dem der Rechtsruck weiter an Fahrt gewonnen hat. Natürlich, der Einzug der AfD in den Bundestag ist dafür ein wunderbarer Aufhänger. Dabei geraten aber viele andere menschenfeindliche Entwicklungen in den Hintergrund. Ein paar Beispiele gefällig?

Vergangenes Silvester feierte sich die Kölner Polizei dafür, nach rassistischen Gesichtspunkten Personengruppen voneinander getrennt zu haben – auch die breite Mehrheit der Bevölkerung klatschte Applaus für diese grandiose „Sicherheitsmaßnahme“.

Zu Beginn des Jahres wurde darüber debattiert, Maghreb-Staaten als sogenannte „sichere Herkunftsländer“ einzustufen und so die Überbleibsel des Asylrecht noch weiter auszuhöhlen.

Der Polizeischubs-Paragraph 114 sorgt nun dafür, dass nun auch bei leichtem „Widerstand“ bei Demonstrationen und Co. mehrjährige Haftstrafen drohen.

Im Sommer feierten mehrere tausend Nazis in Themar ihre eigene Menschenfeindlichkeit. „Sieg Heil“-Rufe und Hitlergruß? Kein Anlass für Konsequenzen irgendeiner Art.

Bei G20 in Hamburg wurden Grundrechte massiv beschnitten: Presse- und Versammlungsfreiheit – ach, was solls?! Schlafen? Überbewertet! Insgesamt zeigte der rot-grüne Senat deutlich, wie so ein „Festival der Demokratie“ aussehen kann. In der Hauptrolle: ein SEK-Einsatzkommando.

Die linke Plattform Indymedia ist seit August in Deutschland verboten. Immerhin müsse endlich etwas gegen die ganzen Linksradikalen getan werden.

Seit Oktober finden wieder Massenabschiebungen nach Afghanistan statt. Dass dort massenhaft Menschen bei Anschlägen sterben – irrelevant. Ein Hoch auf die Menschlichkeit!

Der Antifa-Kongress in München hätte fast nicht stattgefunden, da der DGB vor rechter Stimmungsmache und Druck der Polizeigewerkschaften einknickte.

Die Gießener Ärztin Kristina Hänel wurde in erster Instanz verurteilt, weil sie auf ihrer Homepage vermeintlich für Schwangerschaftsabbrüche Werbung mache.

Nach wie vor verrecken tagtäglich tausende Menschen im Mittelmeer, Nazis können marodierend durch Städte ziehen, Menschen bedrohen und verletzen. Der Rassismus der sogenannten „Mitte“ ist akzeptiert wie lange nicht.

Die gesamtgesellschaftliche Empörung: irgendwo zwischen schockierend gering und „mit Nazis reden“. Was heißt das für uns? Angesichts der Gesamtscheiße ist es gerade jetzt wichtig, solidarisch zusammen zu stehen und gemeinsam für eine emanzipatorische Gesellschaft einzustehen.

Trotzdem haben wir die Hoffnung, dass der Kampf um eine bessere Welt noch nicht verloren ist. Der Protest gegen G20 ließ sich trotz massiver Repressionen nicht einschüchtern. Bei Ende Gelände gingen Aktivist_innen RWE und Polizei erfolgreich auf die Nerven. Die Identitären sorgten dafür, dass wir Nazis in Seenot belächeln konnten. Die Ehe für alle und das Dritte Geschlecht wurden auf den Weg gebracht.

Lasst uns wütend bleiben.
Wir fordern das gute Leben für alle. Auch in 2018.

Untermalt werden die hasserfüllten kranken Worte mit folgendem Bild ⬇️